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Murten

Marianne Siegenthaler präsentierte die vielfältigen Aktivitäten von Murten Tourismus, später erläuterte Stephane Moret die wirtschaftliche Bedeutung des Licht-Festivals.
Es werde Licht und es ward Licht

Murten | Obwohl das Murtner Licht-Festival in vieler Hinsicht ein Riesenerfolg ist, bleibt es von der finanziellen Seite her noch ein Minusgeschäft. Die Organisatoren schauen aber zuversichtlich in die Zukunft und wollen Massnahmen ergreifen, um das Festival mittelfristig zu einem kompletten Erfolg zu machen.

Und es ward Licht. Mit diesen Worten eröffnete Stephane Moret, Direktor von Murten Tourismus, den Jahresbericht 2016 anlässlich der Generalversammlung vom letzten Dienstag. Damit spielte er auf die erfolgreiche Einführung des Murtner Licht-Festivals an, welches als Teil des neuen Konzeptes zur Belebung der Wintersaison in Murten ins Leben gerufen wurde. Eine Analyse im Jahr 2012 habe ergeben, dass es prinzipiell zwei Varianten gebe, den gesättigten Tourismusmarkt in der Region noch auszuweiten. Entweder man baue das Sommerangebot aus oder man belebe die Nebensaison. Die Wahl von Murten Tourismus sei auf die Variante zwei gefallen. So fasste Moret die Vorgeschichte des Licht-Festivals kurz zusammen. Mehrere Male präzisierte Moret, dass das Licht-Festival nur ein Teil dieses Konzeptes sei. Dank neuen Winteraktivitäten wie etwa der Eisbahn Murten on Ice oder dem Trüffelmarkt konnten bereits vor dem Licht-Festival erste erfolgreiche Schritte in diese Richtung unternommen werden. rmc

Lesen Sie weiter in der Ausgabe des «Der Murtenbieter» vom 7. April 2017.