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Die Wanderausstellung «Pegelstand» zeigt die Verwandlung des Dreiseengebietes von einer Sumpflandschaft hin zum Schweizer Gemüsegarten. (Foto: zvg)
Ausstellung «Pegelstand» kommt nach Murten

Murten | Die Korrektion der Juragewässer hat das Seeland vor 150 Jahren in den Schweizer Gemüsegarten verwandelt. Die Wanderausstellung «Pegelstand» blickt zurück auf die Pionierleistung des 19. Jahrhunderts und informiert über die mit der Klimaveränderung verbundenen neuen Herausforderungen.

Die Ausstellung «Pegelstand» wurde als Wanderausstellung konzipiert. In zwei Schifffahrtscontainern wandert die Ausstellung entlang der Juragewässer. Die Ausstellung dauert vom 4. Juli bis zum 22. Oktober. In Yverdon-les-Bains, Estavayer-le-Lac und Neuenburg machte die Ausstellung bereits Halt. Ab heute Abend ist die Wanderausstellung in Murten zu besichtigen. Bis zum 20. August wird der «Pegelstand» in Murten zu Gast sein, dann geht die Ausstellung weiter nach La Neuveville, Büren an der Aare, Hagneck, Biel, Solothurn und Olten. Die Ausstellung wird vom 8. bis 20. August beim Hafen Murten gezeigt. Sie besteht aus zwei Containern und ist jeweils von 10 bis um 21 Uhr geöffnet. Heute Abend um 18 Uhr findet die Vernissage im Hotel Schiff statt. Die Wanderausstellung wird mit Ansprachen von Chris­tophe Joerin, Leiter Amt für Umwelt des Kantons Freiburg, Werner Könitzer, ehemaliger Regierungsstatthalter von Biel, und Käthi Thalmann, Gemeinderätin von Murten, eröffnet. Die Jurawasserkorrektion hatte auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region einen sehr grossen Einfluss und verwandelte das Seeland in den Gemüsegarten der Schweiz. tb

Lesen Sie weiter in der Ausgabe des «Der Murtenbieter» vom 8. August 2017.