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Murten

Trotz seiner 85 Jahre verfügt Hafis Bertschinger immer noch über einen enormen Schaffensdrang.
Stetig auseinanderdriftende Kontinente

Murten | Das Museum Murten stellt vom 8. Oktober bis zum 10. Dezember die Werke von Hafis Bertschinger aus. Der Schweizer Künstler mit libanesischen Wurzeln zeigt in der Wechselausstellung «Pangea» vor allem Bilder aus den letzten zwei Jahren. Die Vernissage findet morgen Samstag um 18 Uhr statt.

Als Pangäa bezeichnet man die zusammenhängende Landmasse, welche vor 150 Millionen Jahren existierte, bevor sie sich teilte und sich die verschiedenen Kontinente daraus bildeten. Bis heute driften die Kontinente stetig weiter auseinander. Hafis Bertschinger nennt seine Ausstellung im Museum Murten «Pangea», weil das ständige Reisen und das Unterwegssein zu seinem beinahe 60-jährigen künstlerischen Schaffen gehört. Seine Hoffnung für die Zukunft ist wie seine Werke – etwas entrückt und unnahbar. «Ich warte auf den Tag, an welchem die Kontinente wieder zusammenfinden und erneut eine Pangäa bilden – einen neuen Superkontinent.» Bis es so weit ist, beschäftigt sich Bertschinger mit seiner künstlerischen Tätig­keit. Die Bilder der aktuellen Ausstellung «Pangea» entstanden vorwiegend in den letzten beiden Jahren und stellen gemäss Aussage des Künstlers die auseinanderdriftenden Kontinente dar. Die Werke sind in hellen und bunten Farben gehalten. rmc

Lesen Sie weiter in der Ausgabe des «Der Murtenbieter» vom 6. Oktober 2017.