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Murten

Das Interesse an den geplanten Verkehrsmassnahmen rund um die Altstadt war gross – die Bevölkerung nutzte die Chance zum Informations- und Meinungsaustausch.
Jetzt ist die Meinung der Bevölkerung gefragt

Murten | Die Gemeinde Murten will die Verkehrssicherheit auf den drei Hauptachsen rund um die Murtner Altstadt erhöhen: Sie plant Tempo-30-Zonen, mehr Raum für Fussgänger und Rad­fahrer sowie schmälere Strassen.

Rund um die Murtner Altstadt rollt es tüchtig: Wie Verkehrsmessungen zeigen, sind alleine auf der westlichen Ryfstrasse täglich über 2200 Fahrzeuge unterwegs, östlich fahren rund 2000 Autos vorbei. Gut 800 rauschen pro Tag den Raffor rauf oder runter. Und auf der mit Pollern verengten Meylandstrasse werden bis zu 4200 Personenwagen täglich gezählt. Zwar gilt dort Tempo 50, doch die meisten Verkehrsteilnehmer drosseln die Geschwindigkeit auf der mit Pollern versehenen Strasse freiwillig – und weichen beim Kreuzen auf das einseitige Trottoir aus. Dies führt nicht selten zu kritischen Verkehrssituationen, denn die Achse dient den Kindern auch als Schulweg. Die Gemeinde Murten sieht Handlungsbedarf: Sie hat ein Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) in Auftrag gegeben. mkc

Lesen Sie weiter in der Ausgabe des «Der Murtenbieter» vom 24. November 2017.