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Nicht nur effizient, sondern auch sicherer: Ein Vollernter räumt im Ulmizer Tannholzwald die gröbsten Schäden nach dem Sturm Burglind.

 

Seebezirk | Das Sturmtief Burglind hat im Revier des Forstbetriebs Region Murtensee beträchtliche Schäden verursacht: Rund 40 Prozent der üblichen Jahresernte sind umgeworfen worden. Nun haben die Aufräumarbeiten oberste Priorität – auch als Prävention vor Schädlingen.

Im Tannholzwald in Ulmiz ist derzeit ein Vollernter im Einsatz: Das maschinelle Ungetüm packt Baum für Baum, entfernt die Äste und schneidet die Stämme in Stücke. Trotz des nassen Bodens arbeitet er sich kontinuierlich durch das Chaos von Fallholz. «Dank dieser angemieteten High-Tech-Maschine kommen wir effizient voran», sagt Heinz Bucher. Der Betriebsleiter des Forstbetriebs Region Murtensee hat derzeit mehrere solche Baustellen. Burglind hat sie verursacht: Der heftige Wintersturm fegte am 3. Januar auch über den Seebezirk und richtete beträchtliche Schäden an. Die Aufräumarbeiten für das Forstbetrieb-Team laufen nun auf Hochtouren. fko

Lesen Sie weiter im «Murtenbieter» vom 12. Januar 2018.