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Viele Quellen und Bäche führen nur noch wenig Wasser, das sich zudem stark erwärmt – für die Fische bedeutet dies Lebensgefahr.

 

Murten | Die derzeitige Trockenheit in Verbindung mit den hohen Temperaturen bedeutet für die Fische massiven Stress und sogar den Tod. Zwar können die Tiere in grösseren Gewässern wie dem Murten- oder Neuenburgersee in tiefere Stellen ausweichen. In den kleineren Fliessgewässern droht ihnen der Erstickungstod. Da warmes Wasser weniger Sauerstoff führt, die derzeitigen Temperaturen aber den Stoffwechsel der Fische antreiben und damit den Sauerstoffbedarf erhöhen, sind sie in Lebens­gefahr. Bepflanzungen der Ufer könnten Linderung verschaffen. fko

Lesen Sie weiter im «Murtenbieter» vom 7. August 2018.